Zuhause Geld verdienen – Wie kann ich online Einnahmen von Zuhause aus generieren und was ist zu beachten?

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 quackity
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vom 10.12.2019

Hi, ich habe mir ein Ziel fürs kommende Jahr gesetzt: Ich möchte ausreichend Geld im „Home Office“ verdienen, um mich und meine Kinder über Wasser halten zu können. Mein Ziel sind 1500€ monatlich bis Dezember zu erreichen. Als junge Mama fände ich es einfach toll, wenn ich meine Zeit mit etwas monetärer Arbeit füllen könnte. Wäsche waschen, Mittagessen zubereiten, die Kinder von der Schule abholen - ein bisschen Abwechslung käme mir da ganz gelegen. Andererseits möchte ich meine Zeit frei einteilen können, mein eigener Herr sein, meine Arbeit selbst bestimmen und meinen Erfolg in der eigenen Hand haben. Mein Ehrgeiz ist groß! Sie sind in dem Bereich ja schon erfahren und wie ich lese, verdient man auf ProDuck auch ganz gut. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zum Einstieg beraten könnten, damit meine Selbstständigkeit gelingt.

Gerne berate ich Sie. Zunächst stellt sich die Frage, welche Varianten der Heimarbeit sich anbieten?

Durch das Internet, einem Bereich der unbegrenzten Möglichkeiten, stehen uns heutzutage zahlreiche Optionen für die Arbeit Zuhause zur Verfügung. Zumal wir nicht mal mehr an das Internet Zuhause gebunden sind, sondern es zu jeder Zeit and jedem Ort mit uns tragen. Folglich können wir auch jederzeit und überall arbeiten. Um online richtig Geld zu verdienen, sollten sie aber auch darüber nachdenken, wie Sie irgendwann aus den Microjobs ein größeres Business machen können, z.B. indem Sie mehrere Gehilfen haben, die Sie als Chefin online koordinieren. Aber das ist der Langzeitplan. Kurzfristig sind die bekanntesten Möglichkeiten folgende:

Texter: Viele Unternehmen suchen nach wertvollen Texten, die Kunden auf Ihre Seite locken – Schlagwort „Content Marketing“. Mit dem Schreiben von Texten können Sie also bequem Geld verdienen. Wie viel Sie verdienen, hängt sehr davon ab, wie hoch die Qualität Ihrer Texte ist. Pro Wort sind durchschnittlich ca. 5 ct. möglich. Sie müssten also 30.000 Wörter pro Monat schreiben, was in etwa 60 Seiten in Word entspricht. Also pro Tag 2 Seiten, bei 7 Tagen die Woche. Wie schnell Sie beim Schreiben sind, hängt dabei stark von der Bekanntheit des Artikels und Ihrer Auffassungsgabe ab. Hinzu kommt, dass Sie erstmal genügend Auftraggeber finden müssen, um diese Auslastung zu erreichen. Eine Möglichkeit wäre, sich ein Redaktionsteam aufzubauen, höhere Wortpreise zu erreichen und das Ganze professioneller in einem Online Netzwerk umzusetzen, in dem Sie nur noch die Fäden ziehen.

Als Plattformen die Aufträge vermitteln, gibt es zum Beispiel www.textbroker.de oder www.content.de.

Seller: Wenn Sie ein besonderes Produkt haben, dass Sie selbst herstellen, vermitteln oder gar importieren können, dann lohnt sich evtl. auch der Verkauf von Produkten über große Marktplätze wie Ebay, Amazon oder Etsy. Bedenken Sie aber, dass es extrem viel schon online gibt und sich neu zu etablieren in einem belegten Bereich schwer werden kann, da Sie zu Beginn nicht die Menge an Produkten verkaufen um konkurrenzfähige Preise anzubieten und die Logistik ökonomisch zu gestalten. Eine Nische zu besetzen wäre also sinnvoll. Wenn Sie dabei eine Weile aktiv sind, können Sie nach und nach weitere Nischen hinzunehmen und so ein solventes Unternehmen aufbauen. Ein gutes Beispiel ist der Onlineshop relaxdays, deren Gründer 2006 mit dem Verkauf von Kopfgraulern aus China ein gutes Geschäft machte. Heute zählt relaxdays zu einem der bekanntesten Onlinehändler für praktische Gadgets aller Art auf Ebay und Amazon. Die Logistik können Sie natürlich auch direkt von einem Dienstleister wie Amazon übernehmen lassen. Hier sollten Sie sich mit Begriffen wie Fulfillment by Amazon (FBA) und Dropshipping bekannt machen, was natürlich den persönlichen Gewinn verringert. 1500€ sind hier mit dem richtigen Produkt möglich, aber unterschätzen Sie auch hier den Aufwand nicht.

Affiliate-Marketing: Ein Business, welches Sie ganz ohne Lagerlogistik oder langer Anlaufzeiten beginnen können, ist das Affiliatemarketing. Vielleicht haben Sie den Begriff schon einmal gehört oder gelesen. Viele Blogger oder Influencer betreiben genau das und verdienen damit Ihre Brötchen. Was genau heißt Affiliate? Man kann den Begriff mit „Partnerprogramm“ ins Deutsche übersetzen. Als Blogger oder Webseitenbetreiber animieren die demzufolge Leser Ihres Inhaltes, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Dafür erhalten Sie eine Provision von der entsprechenden Verkaufsplattform, z.B. Amazon oder Gearbest. Eines der bekanntesten Netzwerke, auf dem Sie Shops finden, die Ihre Marketing-Aktivitäten mit Provision vergüten, ist AWIN. Auch hier gibt es viele verschiedene Anbieter und Webseiten, die diese Form der Verkaufsförderung vergüten.

Bedenken Sie auch, für all diese Aktivitäten müssen Sie ein Gewerbe anmelden, was u.a. zu neuem Aufwand z.B. in Bezug auf die Steuererklärung führt.

Weitere Möglichkeiten um online Geld zu verdienen finden Sie in folgendem Beitrag: https://online-marketing-site.de/online-geld-verdienen

Wie verdient man mit ProDuck denn Geld?

ProDuck nutzt eine Kombination aus Texten und Affiliate-Marketing. Im Grunde ist es wie bloggen in einem speziellen Format. Die Affiliate-Marketer werden bei ProDuck Experten genannt, was auch daran liegt, dass ausgewählte Experten Firmen beim Kundenservice unterstützen können und damit noch mehr Geld verdienen. Experten erhalten Ihre Anfragen durch Chats oder imitieren einen Chat-Dialog, wenn Sie ein spannendes Thema haben. In den Chat bauen Sie passende Affiliate-Links ein und verweisen auf Produkte, für dessen Kauf Sie Provision erhalten. So einfach geht das. Jeder Experte ist also ein eigenständiger „Publisher“ auf ProDuck.de. ProDuck unterstützt dabei stark den heutigen mobilen Lebenswandel, d.h. Experten können die Chats per App empfangen, bearbeiten und veröffentlichen oder anders gesagt ProDuck ist ein Hauch von WhatsApp und Instagram mit dem Ergebnis eines Wordpress-Blogs. Der Chat kann darüber hinaus auch im Browser benutzt werden und eignet sich damit auch gut für die Heimarbeit und die parallele Recherche für komplexere Anfragen.

Für Kunden ist der Vorteil, dass Sie via Chatfunktion eine Beratung von einem Experten zu der Zeit und an dem Ort erhalten, an dem Sie es gerade benötigen und sei es im Media Markt Store, weil gerade kein Experte im Laden zu finden ist. Jeder, der mit dem Internet verbunden ist kann also die Funktion nutzen. Durch den persönlichen Ansprechpartner im Chat kann der Kunde seine offenen Fragen hinsichtlich des Produktes und der Funktionsweise sofort klären und nachfragen stellen. Der Experte antwortet mit seinem Fachwissen und den Erfahrungen aus den vergangenen Chats. Der Kunde bleibt dabei anonym.

Warum gründe ich dann nicht gleich meinen eigenen Blog?

ProDuck nimmt den Experten einiges an Arbeit ab. Das heißt man braucht keine Web-Domain, keinen Webspace, keine Verwaltung der Seite wie Impressum, Datenschutz, AGBs und hat somit keine Kosten für Infrastruktur. Experten nutzen die Ressourcen von ProDuck.de kostenlos und unverbindlich und können sich dann an die Arbeit machen, wenn Sie Zeit haben. Während ein Blog regelmäßig gepflegt werden sollte und neuen Content benötigt, um erfolgreich zu sein, können sich Experten auf ProDuck auch mal eine Pause gönnen, denn andere Experten halten die Seite und damit den Traffic aufrecht. Das bedeutet auch, dass der gemeinsame Einsatz letztlich zu mehr Traffic und mehr Klicks für jeden einzelnen der Experten führt, getreu dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“

Der Experte hat weiterhin ein benutzerfreundliches Panel, in dem er alle Artikel verwalten kann, Statistiken zum Erfolg seiner Veröffentlichungen sieht und demnächst auch Affiliate Einnahmen bei teilnehmenden Shops nachverfolgen kann. Alle Anfragen von Kunden werden den Experten sofort angezeigt, eine Benachrichtigung wird ans Smartphone geschickt und jeder kann frei entscheiden, ob er/sie die Anfrage annehmen möchte oder nicht. Das bietet einen großen Vorteil für Freelancer, die sich Ihre Arbeitszeit frei einteilen möchten. Im Notfall kann man sich offline schalten und Kunden eine alternative Email-Adresse für später anzeigen lassen. Die Optionen sind echt vielfältig.

Eine weitere gut durchdachte Eigenschaft ist, dass die auf ProDuck entstandenen Veröffentlichungen, zu jeder Zeit auf eine externe Website verschoben werden können, z.B. dem eigenen Blog. Dazu kann man im Menü auswählen, dass die Texte auf der externen Seite erscheinen sollen. Auf der externen Seite, z.B. Wordpress oder PrestaShop installiert man das entsprechende ProDuck Plugin in wenigen Schritten und schon hat man Chat und Texte auf der eigenen Seite und damit bald danach auch die Nutzer. Ein Beispiel einer Seite, die dies einsetzt sehen Sie hier: https://www.smartkat.net/de/module/produck/overview

Für alle, die also einen Einstieg suchen und später doch noch auf den eigenen Blog wechseln wollen, ist dieser Ansatz mit wenig Risiko verbunden.

Letztlich zum Verdienst Es ist stark von den Produkten abhängig, die man verkauft. Meine Erfahrung ist, dass man pro Artikel ca. 5 € pro Monat verdient und das meistens über 1-2 Jahre konstant. Allerdings ist das meine Erfahrung und daher keine pauschale Aussage. Nehmen wir die 60 Artikel von oben, sind das 300€ im ersten Monat, 600€ im zweiten, 900€ im dritten etc. insofern das Ganze linear wächst. Bei mir war es eher ein Hockey Stick (Insider) :D Das Gute ist, hören Sie nach dem dritten Monat auf mit Schreiben, verdienen Sie die 900€ trotzdem im vierten Monat, denn die Artikel bleiben ja online und arbeiten für Sie weiter.

Wow, eine tolle Prognose. Wie würden Sie das Unterfangen dann angehen?

Jeder, der diesen Schritt in Betracht zieht, kann zunächst erstmal einen Test starten. Kündigen Sie also erstmal nicht den aktuellen Job (als Mama vermutlich nicht Ihr größtes Problem), sondern betreiben Sie das Affiliate-Marketing erstmal nebenberuflich. Dadurch lassen sich eigene Erfahrungen schnell sammeln und herausfinden was funktioniert und was nicht. Es ist hilfreich sein Vorhaben auch im Freundes- und Bekanntenkreis zu besprechen, also einen sogenannten „Friends and Family Test“ zu unternehmen, denn das bringt Feedback, erste Aufmerksamkeit und möglicherweise neue Kunden. Sie können direkt Email-Adressen sammeln und über ein Email-Marketing Ihr Profil und Ihre Nebentätigkeit bekannt machen. Wer sich selbstständig macht benötigt gerade in diesem Bereich Mut, denn viele werden Sie gerade anfangs belächeln und Ihren Ansatz eher unterschätzen als überschätzen – in der Psychologie nennt man das auch „illusory superiority“. Rechnen Sie also mit Skepsis von Seiten Anderer. Fangen Sie daher erstmal im engsten Freundeskreis mit der Kommunikation an und warten Sie das Feedback ab. Wenn das überwiegend positiv ist und Sie mit den Tipps Ihrer Freunde eine gute Option sehen, starten Sie Ihr Unterfangen. Im Anschluss kann man den Kreis sukzessive erweitern und so zusätzliche Reichweite generieren.

Setzen Sie sich Ziele und überlegen Sie sich in dem Zusammenhang auch einen Geschäftsplan zu schreiben, in dem Sie Idee, Meilensteine, Marketing, Wettbewerb, Finanzierung usw. darstellen und analysieren. Entsprechende Vorlagen finden Sie überall im Netz, z.B. das Businessplan Handbuch von BayStartup: https://www.baystartup.de/bayerische-businessplan-wettbewerbe/handbuch-businessplan/.

Danke und guter Punkt - Wie organisiere ich mich am besten?

Selbstmanagement gehört zu den wichtigen Bereichen, die Sie für sich selbst einschätzen müssen. Kann ich mir vorstellen, eine gewisse Zeit lang konzentriert an einem Text für meinen Blog zu arbeiten? Sind die räumlichen Gegebenheiten dafür geschaffen? Oder wird meine Arbeit immer wieder unterbrochen?

Erstellen Sie einen festen Plan für die Arbeitszeiten, in dem Sie konzentrierte Arbeitsphasen und auch Freizeit integrieren. Setzen Sie sich tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Ziele in Hinsicht auf Ihre Arbeit um effektiv zu arbeiten. Ziele sollten SMART sein - https://de.wikipedia.org/wiki/SMART_(Projektmanagement)

Priorisieren Sie Ihre Aufgaben und belohnen Sie sich für Erfolge. Hier können Sie zum Beispiel das Pareto-Prinzip (https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip) oder das Eisenhower-Prinzip (https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenhower-Prinzip) anwenden.

Es gibt zudem zahlreiche Kurse, Tutorials und ähnliches, die Ihnen bei einem zielgerichteten Arbeiten helfen.

Ja, das klingt vernünftig. Nochmal zur Heimarbeit – Welche Bedenken haben Sie im Hinblick auf die Selbstständigkeit?

Als Selbstständiger hat man vor allem eins – viel Verantwortung, denn stoppen die Einnahmen, kann man schnell in die Schuldenfalle geraten. Insbesondere, wenn Sie fixe Aufwendungen (z.B. beim Importieren von festen Stückzahlen) haben und die Einnahmen unter den Erwartungen bleiben.

Sie müssen sich streng selbst organisieren können.

Der Anfang ist hart und beschwerlich. Ausdauer ist gefragt.

Sobald Sie Erfolg haben, kann dies andererseits wiederum zu Neid führen.

Die meisten Selbstständigkeiten führen eher zu weniger Geld, als zu mehr. Betrachtet man Startups, so scheitern 8 von 10. Also reflektieren Sie regelmäßig Ihren Werdegang und Ihre Erfolgsaussichten. Es gilt „fail fast, fail early“, um möglichst wenig Geld zu versenken.

Und dann wäre da noch das Zeitproblem:

Die Psychologie beobachtet bei Menschen, die jeden Tag vor dem heimischen Computer sitzen und einer Freelancer-Tätigkeit nachgehen oftmals eine soziale Entfremdung. Gerade weil Sie jederzeit und überall arbeiten können, tendieren viele dazu kein Ende zu finden, die Arbeit zu verschleppen (Weekend Game Over) oder sich zu übernehmen. Treffen mit Bekannten oder das wöchentliche Sporttraining fällt dann oft flach, um Projekt XYZ abschließen zu können.

Auch haben Sie erstmal keine Kollegen, mit denen Sie sich ab und zu auf einen Kaffee treffen können. Gegen die Isolierung sollte man also arbeiten und auf eigene Freizeitaktivitäten mit dem sozialen Umfeld achten.

Denken Sie auch an die eigene Pflege - Da Sie von zu Hause ausarbeiten, ziehen sich vielleicht auch nicht mehr genauso an, als wenn Sie ins Büro gehen und dort auf andere Menschen treffen. Das fällt natürlich als erstes Ihrem nahen Umfeld auf und kann negative Auswirkungen haben, z.B. hinsichtlich der Attraktivität. Halten Sie daher einen gewissen Standard aufrecht!

Wie würden Sie Ihren Arbeitsplatz einrichten?

Eigentlich genau wie ein eigenes Büro. Einen abgetrennten Bereich, mit Tür, ein passender Schreibtisch, ein ergonomischer Stuhl, ein solider Monitor mit Blaulichtfilter, Schränke für Unterlagen etc. In allererster Linie sollten Sie sich in Ihrer Sphäre am Arbeitsplatz wohlfühlen. Es ist ratsam stets Mineralwasser, Tee, Kaffee oder Obst griffbereit zu haben. Kaffee sollten Sie in Maßen genießen und sich zwischendurch bewegen. Heimarbeit hat natürlich noch einige Extras, die viele Büros nicht bieten können, z.B. eine Schlafcouch für ein „Power Nap“ (kurzer Energieschlaf) oder die eigene Musikanlage für motivierende Sounds während der Arbeit und entspannende Klänge in den Pausen.

Achten Sie auch drauf ein paar Regeln einzuführen, z.B. wann Sie niemand stören sollte, wann Sie arbeiten, wann Sie Pause machen. Ständige Unterbrechungen sorgen nachweislich für hohen Stress und wenig Produktivität. Nach jeder Unterbrechung benötigen Sie einige Minuten, um gedanklich wieder in die Arbeit zu finden – Man spricht von Rüstzeiten, also die Zeit um einen Arbeitszustand wiederherzustellen.

Was kostet es, als Freelancer zu arbeiten?

Sie benötigen einige Tools, je nach dem für welchen Weg Sie sich entscheiden, z.B. ein Shopsystem, Rechnungssoftware, Kundenverwaltungssoftware, Content Management System etc.

Je nach Umsatz kommt Buchhaltungssoftware oder ein Steuerberater dazu.

Dazu müssen Sie Miete, Auto, Verpflegung, Anschaffungen für Kinder, Ausrüstung und ähnliches berücksichtigen. Ihre Kosten können Sie am besten selbst errechnen, in dem Sie die aktuellen Ausgaben mit Ihrem Partner zusammentragen und alle notwendigen Mittel recherchieren. Machen Sie am besten einen 1-Jahresplan für Ihre Ausgaben.

Sprechen Sie mit Ihrem Partner und prüfen Sie, ob Sie auch eine Durststrecke aushalten können. Übersteigen die monatlichen Belastungen die Einnahmen über mehrere Monate, könnte eine feste Beschäftigung mit planbarem Einkommen Ihr bevorzugter Weg sein. Verdient der Partner evtl. so gut, dass Sie es sich leisten können von Ihrem Hauptjob auszusteigen?

Mein abschließendes Fazit zu Ihrer Frage:

Wenn die o. g. Aspekte Sie eher motivieren als abschrecken, können Sie im Grunde genommen sofort mit einem Testlauf loslegen und herausfinden welche Einnahmen sich potenziell mit der Tätigkeit generieren lassen. Viel Erfolg!

*Bitte beachten Sie, dass Links in diesem Chat Links zu Werbepartnern sein können

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