DREO AS711 im Test - Smarter Ventilator mit Sprühnebel für Abkühlung an heißen Tagen
Erfrischung und Sprühnebel im Rekordsommer '26 - Der DREO dreht auf
Ein Turmventilator für drinnen und draußen, der einiges an Windkraft verspricht und als Sahnehäubchen Sprühnebel erzeugt, der für die besondere Abkühlung an heißen Tagen sorgt – das verspricht der DREO TurboCool™ Outdoor-Nebelventilator 711AS. Auf den ersten Blick ziemlich COOL!

Wir konnten das Gerät bei brütenden 35 Grad unterm Dach und im Garten testen, und eins vorweg: Auch wenn ich schon einige kleinere Ventilatoren im Haus habe, war so eine echte „Windanlage“ längst überfällig, und je heißer es ist, desto mehr lohnt sich jeder investierte Euro. Nun ist der DREO natürlich nicht der einzige potente Ventilator am Markt. Allerdings ist sein Preis-Leistungs-Verhältnis besonders attraktiv. Daher habe ich mir das Gerät ins Haus geholt und zwei Wochen lang auf Herz und Nieren geprüft.
Aktuell ist das Gerät in vielen Shops vergriffen. Ich hoffe, dass es bald wieder verfügbar ist. Hier könnt ihr das Gerät unter anderem kaufen:
Link zum Herstellershop: [url="https://de.dreo.com/products/turmventilator-711a",name="DREO 711AS im Herstellershop",title="Zum offiziellen DREO Herstellershop"]
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Erster Eindruck und Lieferumfang
Der Dreo kommt gut verpackt und ist mit rund 6 kg nicht sonderlich schwer. Direkt in der Verpackung aufliegend ist eine Darstellung, die den Aufbau sehr einfach macht. In ca. 3 Minuten steht das Gerät und ist einsatzbereit.

Die Oberfläche ist anthrazitfarben mit leichtem Metallic-Effekt. Das Plastik ist gut verarbeitet und wirkt solide, auch wenn es hier und da beim Draufdrücken knarzt. Laut Hersteller ist der Ventilator damit vor äußeren Wettereinflüssen wie UV-Strahlung und Wasser geschützt und bietet IPX4, also Schutz vor Spritzwasser. Vorne hebt sich das Gerät durch das LED-Display und die darunter gelegene blaue Leuchteinheit (das sog. Stimmungslicht) ab, die Eingaben wie die Drehrichtung visualisiert und damit gutes Nutzerfeedback gibt. Zudem verleiht sie dem Gerät eine modernere Optik, die den ansonsten schlichten Korpus aufwertet.

Auffällig sind die zwei kleinen Nebeldüsen auf der Vorderseite, auf deren Leistung ich im Test sehr gespannt war – dazu später mehr.
Zu beachten ist, dass das Gerät mit 1,07 m nicht gerade klein ist, ein Turmventilator eben, was ich für einen leistungsfähigen Outdoor-Ventilator auch nicht anders erwarten würde. Die Fernbedienung ist kompakt, liegt gut in der Hand und ist weitestgehend selbsterklärend.

Im Lieferumfang befindet sich
TurboCool™ Outdoor-Nebelventilator 711AS
Fernbedienung + Batterien
Stromkabel
Wasserschlauchanschluss + 2 Ersatzventile
Bedienungsanleitungen
Technische Daten des DREO TurboCool Outdoor-Nebelventilators 711AS habe ich nachfolgend zusammengefasst.

Technische Daten im Überblick
Merkmal | Technische Daten |
|---|---|
Gerätetyp | Outdoor-Nebelventilator / Turmventilator |
Modell | DREO TurboCool 711AS |
Modellnummer | DR-HTF021AS |
Abmessungen (T × B × H) | 33 × 33 × 107,5 cm |
Gewicht | ca. 5,97 kg |
Leistungsaufnahme | ca. 40 W laut deutschem Produktvergleich* |
Motortyp | Bürstenloser Gleichstrommotor |
Anzahl Geschwindigkeitsstufen | 12 |
Betriebsmodi | 4 |
Maximale Luftgeschwindigkeit | 10 m/s |
Maximaler Luftstrom | 3.435 m³/h |
Luftstromreichweite | bis zu 13 m |
Oszillation | bis zu 150° |
Oszillationswinkel | 30°, 60°, 90°, 120° oder 150° |
Geräuschpegel | 20 bis 49 dB, niedrigste Stufe ab 20 dB |
Timer | bis zu 12 Stunden |
Nebelpartikelgröße | 86,5 µm |
Maximale Nebelreichweite | ca. 7 m |
Maximale Nebelabgabe | 3.000 ml/h |
Angegebene Temperaturabsenkung | bis zu 7 °C |
Wasserversorgung | Direkter Anschluss an einen Wasserschlauch |
Betrieb ohne Nebel | Ja, als normaler Ventilator nutzbar |
Schutzart | IPX4 – gegen Spritzwasser geschützt |
Outdoor-Eigenschaften | Spritzwassergeschützt, UV-beständig und windfest |
Smart-Funktionen | App-Steuerung und MotionSync-Steuerung |
Sprachsteuerung | Amazon Alexa und Google Assistant |
Weitere Funktionen | Schlafmodus, Umgebungslicht, automatische Wiederaufnahme nach Stromausfall |
Kindersicherung | Ja, über die DREO-App |
Stromversorgung | Netzbetrieb |
Kabellänge | ca. 3 m |
Farbe | Grau |
Einsatzbereich | Innen- und Außenbereich |
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Handhabung und Bedienung
Mobilität, Sicherheit & Konstruktion
Dank des relativ geringen Gewichts lässt sich das Gerät gut bewegen und ist ausreichend mobil für den Gebrauch in und ums Haus. An der Rückseite befindet sich eine praktische Griffmulde, die zudem als Steckplatz für die Fernbedienung dient, also zu deren Aufbewahrung dient. Der Turmventilator steht trotz seiner Höhe dank des breiten Sockels stabil und rutscht nicht. Auch im Außenbereich, wo das Gras etwas uneben war und zusätzlich Seitenwind herrschte, machte das Gerät keine Anstalten zu kippen.
Manuelle Steuerung am Gerät und per Fernbedienung
Die Buttons auf dem Deck sind ausreichend groß, gut erkennbar und beleuchtet. Zudem sind sie intuitiv beziehungsweise einfach zu verstehen. Zum Teil sind sie mit doppelter Funktion belegt, die sich mir im Test allerdings erst erschlossen hat, nachdem ich die Bedienungsanleitung gelesen hatte. Quasi alle alltäglichen Funktionen sind sowohl am Gerät als auch auf der Fernbedienung zu finden, darunter insbesondere die Einstellung der Windgeschwindigkeit, Oszillation, Oszillationsgeschwindigkeit, stufenlose Ausrichtung, Nebelfunktion und Beleuchtung, Timer sowie verschiedene Modi. Dazu kommen noch zahlreiche Einstellungen in der App, die jede Menge „Spielereien“ bietet. Dazu weiter unten mehr.

Insgesamt ist das Gerät also leicht verständlich aufgebaut und braucht keine lange Eingewöhnungszeit. Auf der Fernbedienung war mir nicht ganz klar, warum man die Steuerung der Windgeschwindigkeiten nicht auf den Kreisbutton, sondern separate Tasten gelegt hat. Aber kein Drama...
Für Kinderhaushalte: Um die Buttons vor Kindern zu schützen, lässt sich per App eine Kindersicherung aktivieren. Dank der Höhe ist das Gerät vor Kleinkindern aber generell geschützt.
Welche Modi bietet der DREO 711AS:
Modus | Funktionsweise | Geeignet für |
|---|---|---|
Normalmodus | Der Ventilator arbeitet dauerhaft mit der manuell ausgewählten Geschwindigkeitsstufe. Der Luftstrom bleibt gleichmäßig und verändert seine Stärke nicht automatisch. | Gezielte, konstante Kühlung im Alltag |
Naturmodus | Die Stärke des Luftstroms schwankt in regelmäßigen Abständen. Dadurch entsteht keine durchgehend gleich starke Luftbewegung, sondern eine abwechslungsreiche Brise, die natürlichen Wind nachahmen soll. | Entspannen, Lesen oder längere Aufenthalte im Luftstrom |
Schlafmodus | Der Ventilator reduziert seine Leistung schrittweise und arbeitet besonders zurückhaltend. Dadurch sollen Geräuschentwicklung und Zugluft während der Nacht möglichst gering bleiben. | Schlafzimmer, Ruhephasen und nächtlicher Betrieb |
Automatikmodus | Das Gerät berücksichtigt die gemessene Umgebungstemperatur und passt die Ventilatorgeschwindigkeit selbstständig an. Bei steigender Temperatur wird der Luftstrom stärker, bei sinkender Temperatur entsprechend schwächer. | Automatische Kühlung ohne ständiges Nachregeln |
App-Steuerung
Die App ist übersichtlich gestaltet. Die Verbindung ist schnell hergestellt. Zahlreiche Funktionen sind als Gast ohne Anmeldung nutzbar, einige jedoch erst nach Registrierung.
Die Steuerung ist sowohl per Bluetooth als auch per WLAN möglich.
Mit WLAN können auch Logiken eingestellt werden, zum Beispiel die Kopplung an einen externen Temperatursensor, Bewegungssensor oder Fensterkontaktsensoren. Natürlich lassen sich auch mehrere WLAN-fähige Geräte von DREO kombinieren.
In der App lassen sich zunächst alle Funktionen einstellen, die auch am Gerät verfügbar sind. Darüber hinaus können die Ausrichtung und Oszillation feinjustiert sowie Zeitpläne eingerichtet werden.
Zudem liefert die App Daten, etwa zur Umgebungstemperatur im Verlauf.
Cool finde ich die einstellbaren Szenen.
Ein Beispiel: Man liegt auf der Gartenliege und stellt „Meeresbrise“ ein, dann wechselt die Windstärke, um eine wechselhafte Brise am Meer zu simulieren. Fehlt nur noch das Meeresrauschen. Leider hört man stattdessen natürlich das Gebläse hoch- und runterfahren, insofern ist das eher eine nette Bereicherung, wenn Musik die Geräusche des Lüfters überdeckt.
Für die App sind verschiedene Sprachen verfügbar, und es können andere Personen zur Steuerung eingeladen werden.





Sprachsteuerung
Die Kopplung mit dem Alexa Skill war schnell erledigt. Alternativ steht auch Google Assistant zur Verfügung.
Anweisungen kann man direkt in der App einsehen. Gut ist, dass sich nahezu alle relevanten Funktionen per Sprache steuern lassen, was im Test auch gut und zuverlässig funktioniert hat. Möglich sind unter anderem:
Gerät ein- und ausschalten
Modus ändern
Geschwindigkeit ändern
Temperatur prüfen (hat im Test leider nicht funktioniert)
Oszillation steuern
Ausrichtung ändern
Umgebungslicht ein- und ausschalten
Nebel ein- und ausschalten


Aus meiner Sicht ist die Bedienung eine der großen Stärken des DREO AS711: klassisch direkt am Gerät, bequem per Fernbedienung, detailliert per App und im Alltag überraschend nützlich per Sprachsteuerung.
Test der Ventilation und Sprühnebelfunktion
Der Ventilator kam für uns gerade zur rechten Zeit, in der heißesten Woche, die das Land je gesehen hat. Neue Hitzerekorde hier und da. Da unsere Wohnung im Dachgeschoss liegt, wurde es mit jedem Tag drückender, und die kleineren Ventilatoren brachten kaum noch Abhilfe.
Im Wohnzimmer ließen wir das Gerät häufig nur auf Stufe 2 bis 3 von 12 laufen. Das war ausreichend, um sich etwas herunterzukühlen, aber nicht zu stark, sodass auch TV-Schauen nebenbei möglich war. Der Luftstrom ist angenehm gleichmäßig und beginnt ab etwa Kniehöhe bis gut 180 cm bei zwei Metern Abstand.
Hier in Alpennähe kühlt es nachts zum Glück immer ab, und das ist der große Vorteil des Geräts: Wir können es nachts auf den Balkon stellen und 18 Grad kalte Luft auch bei Windstille mit maximaler Power in die Wohnung strömen lassen. Früh hatten wir dann meistens wieder angenehme 22 Grad, was auch bei der Hitze über den Tag gereicht hat, um gut leben und arbeiten zu können. Dank IPX4-Spritzwasserschutz tut dem Gerät auch ein kleiner Nachschauer nichts, und so konnten wir beruhigt schlafen. In Summe also eine echte und vielseitige Bereicherung während der heißen Tage.

Die höchste Windstufe ballert ordentlich, sodass man auch in zehn Metern Entfernung noch den Luftstrom in der Wohnung merkt. Für draußen braucht man auch etwas mehr Kraft, die das Gerät definitiv bieten kann.
Auf höchster Stufe ist das Gerät allerdings nicht leise. Gemessen habe ich 56 dB unmittelbar neben dem Gerät.
Die Rotation beziehungsweise Oszillation lässt sich in Schritten bis 150 Grad stufenlos einstellen und per App symmetrisch oder asymmetrisch feinkalibrieren. Damit lässt sich zum Beispiel ein Office-Raum von einer Seite her gut abdecken. Weniger geeignet ist das Gerät, wenn es in der Mitte aufgestellt werden soll. Hier wäre zum Beispiel so etwas wie der [url="https://www.siio.de/switchbot-black-friday-test-airpurifier-floor-lamp-doorbell/",name="SwitchBot AirPurifier",title="Zum Test des SwitchBot AirPurifier"] ganz interessant.
Betrieb während der Nacht
Im Nachtmodus fährt sich die Windstärke langsam zurück, sodass man gut einschlafen kann, aber nicht dauerhaft im Zug liegt oder die Fernbedienung suchen muss. Die Beleuchtung geht nach jeder Eingabe automatisch wieder aus.
Auf Stufe 1 hört man das Gerät, selbst wenn man daneben steht, quasi nicht. Das Messgerät zeigte teilweise keinen Messwert an. Ein leichter Windzug ist allerdings zu spüren – super für konzentriertes Arbeiten. Erst ab Stufe 2 erhöht sich der Messwert auf ca. 33 dB und steigert sich dann allmählich bis Stufe 12. Auf Stufe 6 ist die Geräuschkulisse des DREO 711AS noch gut ertragbar mit 44 dB und bringt schon ordentlich Wind. Das ist ein guter Kompromiss für größere Räume, wenn zum Beispiel nebenbei gearbeitet oder TV geschaut wird.
Sprühnebelfunktion
Um ehrlich zu sein, hatte ich von der Sprühnebelfunktion nicht allzu viel erwartet. Einige Nutzer gehen davon aus, dass diese auch für den Innenraum geeignet ist. Erstens braucht es aber einen Wasseranschluss, zweitens wird die Wohnung dadurch feucht, was zu Schimmelproblemen führen kann. Würde ich also nicht empfehlen.



Im Außenbereich ging der Nebel bei hoher Windstufe bis zu 5 Meter weit. Zwar stört hier Seitenwind schnell etwas, aber man bekommt immer wieder eine frische Brise, was ausreicht, um den Kühleffekt zu verbessern. Ich musste mir noch einen 3/4 Zoll (2,6 cm Gewindeadapter) holen, damit sich mein Gardena-Schlauch anschließen ließ. Etwas schade, dass man nicht direkt einen Standardanschluss verbaut oder einen Adapter beilegt.


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Insgesamt ist die Nebelfunktion eine schöne Erweiterung für den Garten, die ich definitiv gelegentlich nutzen werde.
Mein Fazit aus dem Praxistest: Die Ventilation ist gerade bei großer Hitze eine echte Hilfe, und die Sprühnebelfunktion ist draußen eine schöne Bereicherung. Wer vor allem im Garten, auf dem Balkon oder an besonders heißen Tagen zusätzlichen Kühlungseffekt sucht, bekommt hier einen spürbaren Mehrwert. In Summe bin ich sehr zufrieden mit der Leistung des DREO 711AS.
Energieeffizienz und Standby
Die Messwerte des 711AS im Test sind für einen Turmventilator sehr gut bis außergewöhnlich niedrig. Selbst auf höchster Stufe bleibt der Verbrauch mit 28,4 Watt unter der Nennleistung vieler aktueller Turmventilatoren. Vergleichbare DREO-Modelle werden beispielsweise mit 35 bis 45 Watt angegeben; DREO nennt für Turmventilatoren allgemein häufig etwa 30 bis 100 Watt Energiebedarf.
Stufe | Verbrauch | Einschätzung |
|---|---|---|
1 | 3,1 W | Außergewöhnlich sparsam – ideal für ruhigen Dauer- oder Nachtbetrieb |
2–3 | 6–7 W | Sehr niedriger Verbrauch |
4–5 | 9–11 W | Hervorragend effizient, sofern der Luftstrom bereits ausreicht |
6–7 | 12–14 W | Sehr guter Kompromiss aus Leistung und Verbrauch |
8–9 | 16–17 W | Weiterhin ausgesprochen sparsam |
10–11 | 19–22 W | Für eine hohe Ventilatorleistung sehr guter Wert |
12 | 28,4 W | Deutlicher Verbrauchssprung, insgesamt aber noch sparsam |
Beispielhafte Betriebskosten
Bei täglich acht Stunden Betrieb und einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro pro kWh:
Nutzung | Jahresverbrauch | Kosten pro Jahr |
|---|---|---|
Stufe 1 – 3,1 W | ca. 9,1 kWh | ca. 3,17 € |
Mittlere Stufe – 10 W | ca. 29,2 kWh | ca. 10,22 € |
Hohe Stufe – 16,5 W | ca. 48,2 kWh | ca. 16,86 € |
Stufe 12 – 28,4 W | ca. 82,9 kWh | ca. 29,02 € |
Bei eingeschaltetem Display sind es ca. 3 Watt mehr.
Wie Energieeffizient ist das Gerät also
Hinsichtlich des reinen Stromverbrauchs ist der Ventilator sehr energieeffizient. Besonders attraktiv erscheinen die Stufen 4 bis 9, weil der Verbrauch dort nur moderat ansteigt. Stufe 12 benötigt gegenüber Stufe 10–11 rund 30 bis 50 Prozent mehr Energie. Sie bringt allerdings auch deutlich mehr Luftleistung, also mehr Luftgeschwindigkeit und Luftmenge. In Anbetracht des kräftigen Luftstroms also ein sehr sparsames Ergebnis.
Reinigung
Die Reinigung ist relativ simpel. Zunächst saugt man das Gerät von außen ab und wischt mit einem feuchten Lappen darüber. Bei intensiverer Reinigung lässt sich das Gitter hinten leicht abschrauben und unter klarem Wasser abspülen. Die Winschschaufeln können wiederum mit einem Handsauger abgesaugt werden.
Bei regelmäßigem Einsatz, sollten zudem die Nebeldüsen und der Wasserhahnanschluss alle zwei Monate gereinigt und insbesondere entkalkt werden, damit die Leistung nicht abnimmt. Dazu legt man sie am besten für ca. 30 Minuten in unverdünnten 5%igen weißen Essig. Danach sollte der Kalk gelöst sein.
Insgesamt ist der Lüfter pflegeleicht.
Preis-Leistungsverhältnis
Mit rund 190 Euro gehört der DREO TurboCool™ 711AS zwar zur gehobenen Mittelklasse unter den Turmventilatoren, der Preis erscheint angesichts seiner Ausstattung jedoch angemessen. Neben zwölf Leistungsstufen und der smarten Steuerung bietet das Gerät eine leistungsstarke Nebelfunktion, eine breite Oszillation und ein nach IPX4 spritzwassergeschütztes Gehäuse für den Außeneinsatz. Im DREO-Shop reduziert der Newsletter-Rabatt den Preis um zehn Prozent auf rund 171 Euro, wodurch sich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.
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Zum Vergleich: Der Dyson Cool AM07 kostet beim Hersteller 349 Euro und ist damit rund 159 Euro teurer. Dyson bietet dafür das markentypische rotorlose Design und einen Luftstrom von bis zu 500 Litern pro Sekunde, besitzt jedoch weder eine Nebelfunktion noch eine ausgewiesene Outdoor-Eignung. Der smarte Dyson Purifier Cool PC1 kostet sogar 499 Euro, kombiniert den Ventilator allerdings zusätzlich mit einem HEPA-13-Luftreiniger und ist daher nur eingeschränkt vergleichbar.
Insgesamt ist der DREO mit 190 Euro kein Schnäppchen, für einen leistungsfähigen Outdoor-Nebelventilator aber konkurrenzfähig kalkuliert. Zum rabattierten Direktpreis von etwa 171 Euro ist das Angebot besonders attraktiv und bietet deutlich mehr Funktionalität pro Euro als ein klassischer Premium-Turmventilator von Dyson.
Mein Fazit zum DREO Turmventilator TestFazit zum DREO TurboCool 711AS
Eins vorweg: Der DREO TurboCool 711AS dreht tatsächlich ordentlich auf. Schon auf niedrigen Stufen erzeugt er einen angenehmen Luftstrom, während Stufe 12 genügend Kraft bietet, um auch größere Räume zu belüften oder nachts kühle Außenluft in die Wohnung zu befördern. Dabei arbeitet das Gerät erstaunlich sparsam und ist auf den unteren Stufen kaum zu hören.

Die Bedienung gehört klar zu seinen Stärken: Ob direkt am Gerät, per Fernbedienung, App oder Sprachbefehl – komfortabler lässt sich ein Ventilator kaum steuern. Das Sahnehäubchen ist die Sprühnebelfunktion, die draußen für zusätzliche Erfrischung sorgt. Für Innenräume ist sie aufgrund der entstehenden Feuchtigkeit allerdings nicht geeignet. Zudem braucht es einen Wasseranschluss und je nach Gartenschlauch einen zusätzlichen Adapter.
Mit rund 190 Euro ist der DREO kein günstiger Ventilator. Dafür bekommt man jedoch ein leistungsfähiges, vielseitiges und wetterfestes Gerät, das drinnen wie draußen überzeugt. Wer regelmäßig unter großer Hitze leidet, so wie es im Sommer 2026 oft der Fall ist und ein kleines oder großes Lüftchen mit gelegentlicher, angenehmer Meeresgischt sucht, erhält mit dem DREO 711As ein starkes Gesamtpaket, das ich "kühlstens" empfehlen kann. ✅
Vor- und Nachteile im Überblick
Sehr kräftiger und weitreichender Luftstrom
Zwölf Leistungsstufen und vier Modi für unterschiedliche Einsatzszenarien
Niedriger Stromverbrauch
Auf niedrigen Stufen sehr leise
Schlichte Optik mit praktischem Display und Stimmungslicht
Sprühnebelfunktion mit spürbarem Kühleffekt
Für Innen- und Außenbereiche geeignet
IPX4-Spritzwasserschutz und stabiler Stand
Smart-Home-Integration per WiFi möglich
Steuerung am Gerät, per Fernbedienung, App oder Sprache mit vielen Einstellmöglichkeiten
Flexible Oszillation bis 150 Grad
Einfache Reinigung und Wartung
Auf höchster Stufe deutlich hörbar
Mit rund 190 Euro kein Schnäppchen
Für die Nebelfunktion ist ein Wasseranschluss erforderlich
Keine Rundum-Oszillation
Die Vorteile überwiegen deutlich. Vor allem Leistung, Funktionsumfang und die Möglichkeit, den Ventilator sowohl drinnen als auch draußen zu nutzen, machen ihn besonders. Die Nachteile sind aus meiner Sicht nicht gravierend, sollten aber vor dem Kauf bekannt sein.
Wie oben beschrieben könnt das Gerät bei Amazon oder im Webshop von DREO kaufen:
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